Brutto Netto Rechner Österreich
Brutto zu Netto und Netto zu Brutto in Österreich, mit Sozialabgaben, Steuern und Arbeitgeberkosten für 2026.
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Beliebte Fragen
Wie viel Netto bleibt mir vom Gehalt in Österreich?
Geben Sie Ihr Bruttogehalt oben in den Rechner ein und Sie sehen sofort Ihr Netto. Zum Beispiel bleiben von 3.500 EUR pro Monat etwa 2.502 EUR pro Monat übrig.
Wie berechne ich Netto aus Brutto in Österreich?
Vom Bruttogehalt werden zuerst die Sozialabgaben und dann die Steuern abgezogen. Bei 3.500 EUR pro Monat sind das 627 EUR Abgaben und 371 EUR Steuern, es bleiben 2.502 EUR netto.
Wie viel Brutto brauche ich für 2.500 EUR netto in Österreich?
Für 2.500 EUR netto pro Monat brauchen Sie etwa 3.497 EUR brutto. Stellen Sie den Rechner auf Netto zu Brutto, um andere Beträge zu prüfen.
Was kostet ein Arbeitnehmer den Arbeitgeber in Österreich?
Ein Bruttogehalt von 3.500 EUR pro Monat kostet den Arbeitgeber mit allen Arbeitgeberanteilen insgesamt etwa 4.532 EUR.
So wird das Gehalt in Österreich berechnet
In Österreich wird das Gehalt als monatlicher Bruttobetrag angegeben und 14 Mal im Jahr ausbezahlt: 12 laufende Bezüge plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Diese beiden Sonderzahlungen werden deutlich niedriger besteuert, deshalb ist das Jahresnetto höher als 14 x Monatsnetto vermuten lässt. Geben Sie Ihr Monatsbrutto ein, der Rechner zeigt das durchschnittliche Netto pro Auszahlung und das ganze Jahr.
- Sozialversicherung Dienstnehmer rund 18,07% (17,07% auf Sonderzahlungen), bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 6.930 EUR im Monat.
- Reduzierter Arbeitslosenversicherungsbeitrag für Monatsbezüge bis 2.630 EUR.
- Steuerstufen 2026: 0% bis 13.539 EUR, danach 20%, 30%, 40%, 48%, 50% und 55%.
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind bis 620 EUR steuerfrei und werden danach meist mit 6% besteuert.
Beispiele für 2026
Beträge pro Monat, auf ganze Euro gerundet.
| Brutto | Abgaben | Steuern | Netto | Arbeitgeberkosten |
|---|---|---|---|---|
| 2.500 EUR | 424 EUR | 129 EUR | 1.946 EUR | 3.237 EUR |
| 3.500 EUR | 627 EUR | 371 EUR | 2.502 EUR | 4.532 EUR |
| 5.000 EUR | 896 EUR | 787 EUR | 3.316 EUR | 6.475 EUR |
Mindestlohn
Österreich hat keinen gesetzlichen Mindestlohn. Mindestgehälter regeln die Kollektivverträge, viele davon liegen bei rund 2.000 EUR brutto x 14.
Häufige Fragen
Wie viel Netto bleibt von 3.500 EUR Brutto in Österreich?
In Österreich ergibt ein Bruttogehalt von 3.500 EUR pro Monat im Jahr 2026 ein Nettogehalt von etwa 2.502 EUR pro Monat. Der Arbeitnehmer zahlt 627 EUR Sozialabgaben und 371 EUR Steuern, die Gesamtkosten des Arbeitgebers liegen bei etwa 4.532 EUR.
Wie wird die Lohnsteuer in Österreich 2026 berechnet?
Sozialversicherung Dienstnehmer rund 18,07% (17,07% auf Sonderzahlungen), bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 6.930 EUR im Monat. Reduzierter Arbeitslosenversicherungsbeitrag für Monatsbezüge bis 2.630 EUR. Steuerstufen 2026: 0% bis 13.539 EUR, danach 20%, 30%, 40%, 48%, 50% und 55%. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind bis 620 EUR steuerfrei und werden danach meist mit 6% besteuert.
Wie hoch ist der Mindestlohn in Österreich 2026?
Österreich hat keinen gesetzlichen Mindestlohn. Mindestgehälter regeln die Kollektivverträge, viele davon liegen bei rund 2.000 EUR brutto x 14.
Was berücksichtigt der Rechner nicht?
Nicht berücksichtigt sind Familienbonus Plus, Pendlerpauschale, Überstundenzuschläge und die Arbeitnehmerveranlagung.
Ist das eine offizielle Berechnung?
Nein. Es handelt sich um eine unverbindliche Schätzung auf Basis der Werte für 2026, die von den auf dieser Seite genannten offiziellen Stellen veröffentlicht werden. Ihre Gehaltsabrechnung kann wegen persönlicher Umstände abweichen. Wichtige Entscheidungen sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber, einem Steuerberater oder dem Finanzamt abklären.
Quellen und Hinweis
Die Ergebnisse sind eine unverbindliche Schätzung. Wir verwenden die Werte für 2026, die von den unten genannten Stellen veröffentlicht werden, und prüfen sie bei jeder Gesetzesänderung. Der Rechner gilt für einen Vollzeitbeschäftigten im Standardfall. Nicht berücksichtigt sind Familienbonus Plus, Pendlerpauschale, Überstundenzuschläge und die Arbeitnehmerveranlagung.